Kleine Vereinsgeschichte

Mitten im waldreichen Wittgensteiner Land, heute am Rothaarsteig, eingebettet in Naturschönheiten, liegt die 750 Jahre alte Residenzstadt Berleburg.

Naturfreunde, Hotelgastronomie und auch schon kleine Bettenvermieter haben sich am 4. August 1928 im Hotel "Stadt Berleburg" am Marktplatz zur Gründungsversammlung des Verkehrsvereins getroffen.

Der Zweck des Vereins ist unter §2 der Satzung wie folgt festgelegt:

Der Verein bezweckt die Hebung und Förderung des Fremdenverkehrs in Berleburg. Zur Erreichung dieses Zieles will er im Benehmen mit der Stadtverwaltung:

  1. geeignete Mittel ergreifen, um Berleburg unter Hinweis auf seine Naturschönheiten allgemein bekannt zu machen und zum Aufenthalt zu empfehlen;
  2. den Eisenbahnverbindungen, Kraftpostlinien und allen sonstigen Verkehrsmitteln Aufmerksamkeit schenken, um sie möglichst günstig zu gestalten;
  3. verkehrsbelebende Unternehmungen und Einrichtungen anregen, unterstützen und durchführen;
  4. die Interessen der sich in Berleburg niedergelassenen oder vorübergehend aufhaltenden Fremden durch Auskunft, Rat und Tat uneigennützig fördern, allen nach Berleburg kommenden Fremden den Aufenthalt daselbst nach Möglichkeit angenehm und nützlich gestalten, allen den Fremdenverkehr beeinträchtigenden Mängel aufdecken und auf ihre Beseitigung hinwirken.

Zu diesem Ziele, Förderung des Fremdenverkehrs, gab es schon vor 1928 einen Werbeverband mit Dillenburg, Herborn und Berleburg.

Die Kriegsjahre des 1. Weltkrieges, die hohe Arbeitslosigkeit und die Inflationszeit trugen dazu bei, dass diese anfängliche Idee nicht weiter verfolgt wurde. Man hatte schon damals rechtzeitig erkannt, dass Heimat und Brauchtum den Fremdenverkehr mit unterstützen und somit ist schon in diesem Sinne Wirtschaftsförderung betrieben worden.
Der neu gegründete Verein hatte im ersten Jahr 118 Mitglieder. Wie aus den alten Unterlagen ersichtlich ist, hatten die Vereinsgründer die volle Unterstützung der Stadtverwaltung und des Magistrats der Stadt Berleburg erhalten.
Schon im ersten Jahr erstellte der Verein mit der Stadt Werbeprospekte, die ins weite Land verteilt wurden. In späteren Jahren wurden diese erweitert mit vielen Kleinanzeigen von Gastronomen und Bettenvermietern sowie Geschäftsleuten.

Schon einige Jahre später veränderte sich in Deutschland die politische Landschaft, und die Verfasser dieser tabellarischen Niederschrift fanden heraus, dass der Geschäftsführer und Mitbegründer, Stadtinspektor Hermann Fischer, und als Vorsitzender der Bürgermeister Günther den Verein weiter führten.

Nach 1939 wurde der Verein kommissarisch weiter geführt unter Robert Jung und Conrad Blaesen und Geschäftsführer Hermann Fischer. Diese Herren führten den Verein mit den verbliebenen Mitgliedern, vorwiegend Heimatfreunde und gastronomische Betriebe, nach dem 2. Weltkrieg bis in die 60er Jahre weiter.

Unser Ehrenmitglied Heinz Strickhausen hat über die Kriegs- und Nachkriegsjahre von 1939 bis 1949 zwei Heimatbücher von Berleburg geschrieben. "Berleburg Eine Kleinstadt am Rande des Krieges" Wittgenstein im Zweiten Weltkrieg 1939-1945 sowie "Berleburg Eine Kleinstadt in der Nachkriegszeit" nach dem Zweiten Weltkrieg.

Der Heimatfreund Ernst Horsthemke schreibt uns in einer tabellarischen Vereinsgeschichte des Verkehrs- und Heimatvereins:
"Nach dem 2ten Weltkrieg bis in die 1960er Jahre hinein hatte sich der damalige existierende Verkehrsverein unter Mitarbeit des verstorbenen Bahnhofswirtes Konrad Blaesen nicht mehr neu konstituiert. Dies war der Anlass, einen neuen "alten" Verkehrs- und Heimatverein im Jahre 1961 (am 8.8. 1961 beim hiesigen Amtsgericht ins Vereinsregister eingetragen) zu gründen. Der vorhandene Kassenbestand des alten Vereins von etwa 1000 DM konnte übernommen werden."

1962 wurde noch ein Sparkassenbuch mit 2126,08 DM von dem Herrn Stadtdirektor Karl Noack an den 1. Vorsitzenden des Verkehrs- und Heimatvereins Karl Pöppel als rechtmäßiger Nachfolger übergeben.
Die erste Mitgliederversammlung fand laut Protokoll am 15.Mai 1961 im Hotel "Stadt Berleburg" statt, zum Wiederaufleben des Verkehrsvereins unter dem neuen Namen "Heimat- und Verkehrsverein e.V. Berleburg".
Im Protokoll heißt es " Die Gründung des vorstehenden Vereins wurde von den Anwesenden einstimmig beschlossen. Über Zweck und Ziele des Vereins wurden von den Anwesenden die verschiedensten Anregungen gegeben, über die Zielsetzung herrschte Einigkeit in der Versammlung."

Folgende Herren stellten sich dem Vorstand zur Verfügung:

  • 1. Vorsitzender Kaufmann Karl Pöppel
  • 2. Vorsitzender Oberstudienrat Erich Neveling
  • 1. Beisitzer Kaufmann Robert Jung
    Berater für Behördenangelegenheiten
  • 2. Beisitzer Rechtsanwalt und Notar Franz Huss Justitiar
  • Geschäftsführer Kaufmann Erich Horsthemke
  • Schriftführer Kaufmann Otto vom Heu
  • Kassierer Willy Schmidt



Im erweiterten Vorstand wirkten mit Karl-Heinz Hof, Hans Trappe, Ernst Schneck sen. als Vertreter für die Interessen der Gastronomie und Pensionen.
So konnte 1961 die Arbeit mit etwa 90 "alten" und neuen Mitgliedern aufgenommen werden. Das 1. Ziel des neuen Vorstandes war es, Feriengäste neben den Kurgästen der Wittgensteiner Kuranstalt nach Berleburg zu holen.
Aus der Niederschrift lesen wir: "Anfängliche Schwierigkeiten mit der damaligen Kurverwaltung ließen sich, nach manchen Auseinandersetzungen, aus dem Weg räumen, da uns Zweigleisigkeit vorgeworfen wurde".
Nun wurden Haus- und Zimmer-Besichtigungen vorgenommen, die notwendig waren, um die Zimmerpreise festsetzen zu können. Auch das konnte man nicht immer so ganz reibungslos zur Zufriedenheit aller Privat-Pensionen überwinden. In der Schulstraße, im Hause Stark, wurde eine Geschäftsstelle eingerichtet. Mit einer vom Bürohaus Aletter geliehenen Schreibmaschine (kostenlos), mit der Erstellung einer Registratur, Bereitstellung diverser Büromöbel, konnte nun die Arbeit beginnen. Für eine Entschädigung von DM 50,- monatlich konnten wir Frau Ännchen Willer für die Büroarbeiten gewinnen. Die Heimat- und Brauchtumsgeschichte im Verkehrs- und Heimatverein wurde vom Vorsitzenden Karl Pöppel mit vollem Elan betrieben.
Heimatfreund Kurt Lauber hat sich für die Heimatgeschichte und Bewahrung von Berleburger Brauchtum verdient gemacht.
Der leider viel zu früh verstorbene 2. Vorsitzende Karl Heinz Stolz hat in seiner Vereinszugehöhrigkeit viele Dokumente, Unterlagen und Informationen unserer Heimatstadt zusammen getragen und der Nachwelt erhalten. Durch unser Mitglied, Herrn Oberstudiendirektor Ernst Riedesel, konnte ein wertvolles Buch von Johann Althusius erworben werden. Das 1617 erschiene Werk trägt den Namen "DIAEOLOGICAE LIBRI TRES" und ist ein umfassendes Werk der Rechtslehre seiner Zeit. Das Buch ist zurzeit an das Heimathaus Diedenshausen ausgeliehen.
Werner Wasilewski, jahrelang Beisitzer im Verkehrs- und Heimatvereins, beschäftigt sich mit archäologischer Forschung und hat an manchen Ausgrabungen teilgenommen. Sein Wissen hat er, neben anderen historischen Beiträgen in seinem 1981 erschienen Buch "Kulturhistorisches Bad Berleburg" veröffentlicht.

Wir sind diesen Mitgliedern zu sehr viel Dank verpflichtet.

In Zusammenarbeit mit Oberstudienrat Neveling und den anderen Vorstandsmitgliedern wurde im Vorstand beraten, wie man die erstandenen Gerätschaften, Truhen, Spinnräder usw. unterzubringen gedachte.
Es wurde dann eine provisorische Heimatstube im Kurhaus eingerichtet. Hier wurde praktisch die Idee für den Erwerb des Heimathauses geboren. Um all die Belange für ein solches Haus wahrzunehmen, war ein geschlossenes Haus erstrebenswert. Hier bot sich das Geschäftshaus der Familie Gelies an (Fingerlings Haus). Nach wiederholten langen Verhandlungen mit den Eigentümern kam es dann - auch unter dankenswerter Teilname des damaligen 2. Vorsitzenden Neveling - zum Kauf dieses Anwesens an die Stadt.

Nun wurde das Heimathaus gestaltet und es konnten die bisher vom Verein erstandenen Sammlerstücke dort untergebracht werden. Der Einsatz aller Mitglieder war dankenswerterweise von großem Erfolg gekrönt, wobei insbesondere nicht zu vergessen ist, die uneigennützige Mitarbeit der Herren Ewald Spanka und Günter Leiendecker.
Der Verkehrs- und Heimatverein Bad Berleburg e.V. hat im Laufe seiner Vereinsgeschichte mehrmals die Satzung und den Namen geändert.
Die Werbegemeinschaft unter Vorsitz von Herrn Werner Klaus, Anneliese Jaeger, Karl-Otto Lange, Günther Hirschhäuser sowie Geschäftsführer Manfred Küpper trat in den 1980er Jahren nach langen Verhandlungen und Satzungsänderung dem Verkehrs- und Heimatverein bei.
In der Neuzeit traten wir dem neu gegründeten Kur- und Verkehrsverband bei. Wir stellten 7 Delegierte und immer ein Vorstandsmitglied (Oberstudiendirektor Klaus Meyer). Der Verkehrs- und Heimatverein war zuständig für die Werbung der Pensionsbetriebe und erstellte ein eigenes Prospekt. Die Bettenbelegung wurde dem Kur- und Verkehrsverband gemeldet, hierzu wurde ein monatlicher Betrag (Bettengeld) gezahlt.
Der Verkehrs- und Heimatverein und der Kur- und Verkehrsverband waren auch die Begründer der Let´s Dixi Konzerte in Bad Berleburg auf dem Marktplatz. Von beiden Vereinen wurde von Pfingsten bis Ende September jeden Sonntag ein Konzert auf dem Schlosshof organisiert.
Nach Auflösung des Kur- und Verkehrsverbandes bildete sich unter Mitwirkung von Günther Hirschhäuser, Karl Heinz Stolz, Horst Dickel, Klaus Meyer, Anneliese Jäger, Ursula Buschmann und Mario Martini ein neuer Dachverband unter dem Namen "Touristikverein Bad Berleburg macht springlebendig e.V." . Ziel war es, Kräfte zu bündeln und Berleburg als Ferienort bekannt zu machen. Voraus gegangen waren heftige Diskussionen zwischen Hotel- und Gaststättenbesitzern und den Betternvermietern. Es führte später dazu, dass sich die Hotel- und Gaststättenbesitzern unter Vorsitz von Frau Römert (Wittgensteiner Hof) vom Verkehrs- und Heimatverein getrennt haben und einen eigenen Verein gründeten.
1994 wurde zwischen dem Vorstand des Verkehrs- und Heimatverein und dem Touristikverein eine Vereinbarung getroffen, dass die Gruppe der Einzelhändler (Werbung) vom Touristikverein betreut wird und die gemeinsame Werbung für den Standort Bad Berleburg von ihm erfolgt.

Dieser übernahm und betreute die Bettenvermieter und Pensionsbetriebe. 2005 unterzeichneten Günther Hirschhäuser für den Vorstand des Verkehrs- und Heimatvereins sowie Matthias Heß als Geschäftsführer des Touristikvereins eine Vereinbarung, dass der Touristikverein für die Werbung nach innen und außen der Bettenvermietung an Feriengäste die Verantwortung übernimmt.
Der satzungsgemäße Auftrag des Verkehrs- und Heimatvereins besteht weiter, nur mit anderen Partnern.
Erstmalig konnte sich der Touristikverein 1996 an dem vom Vorstand unter Günther Hirschhäuser, Karl-Heinz Stolz, Horst Dickel, Bodo Breitenstein und Heinz Skwarr im Jahre 1989 gegründeten Wollmarkt beteiligen und veranstalten ihn heute noch gemeinsam mit großem Erfolg. Die Zusammenarbeit mit dem Touristikverein war sehr gut und notwendig um die Aufgaben, Kosten und Risiken für jeden Verein zu schmälern. Die ersten Schirmherren des Wollmarktes waren Fritz Heinrich Hof und Willi Graf. Ihnen folgten weitere ehrenwerte Schirmherren, die mit Ihrem Namen und ihrer Funktion den Wollmarkt unterstützten. Die erste weibliche Schirmherrin war 2006 Frau Monika Brunnert-Jetter.

Unter den Vorstandsmitgliedern sind besonders zu erwähnen:

  • Karl Pöppel für 16 Jahre Vorstandsvorsitz (später Ehrenvorsitzender)
  • Bernd Klöckner 8 Jahre 1. Vorsitzender
  • Klaus Fettig 4 Jahre 1. Vorsitzender
  • Klaus Meyer 27 Jahre im Vorstand (später Ehrenmitglied)
  • Günther Hirschhäuser 30 Jahre im Vorstand,
    davon 20 Jahre 1. Vorsitzender

2006 wurde vom Vorstand eine neue Ehrenordnung verfasst, so dass im Jahr 2007 verdiente Mitglieder geehrt werden konnten. Es wurden 26 Mitglieder mit der goldenen Ehrennadel und 17 Mitglieder mit der silbernen Ehrennadel ausgezeichnet.

Im Jahre 1998 stellte der Verkehrs- und Heimatverein bei der Stadt Bad Berleburg einen Kaufantrag für den Erwerb der Espe-Quelle. Diese war zu der Zeit der Landjugend Wittgenstein vermietet. 1999 kam es zu Verhandlungen mit der Landjugend. Die gesamten Verhandlungen führten Günther Hirschhäuser, Karl Heinz Stolz, Klaus Mengel sowie Bernd Brömmeling. Der Zustand des Gebäudes war sehr renovierungsbedürftig. Im Jahr 2000 pachtete der Verkehrs- und Heimatverein das Gebäude, verpachtete es noch 2 Jahre an die Landjugend und begann dann mit einer aufwendigen Renovierung die bis heute anhält.
Gebäudewart Heiner Trapp leistete mit den Vorstandskollegen fast 4000 ehrenamtliche Arbeitsstunden.Der Gesamtkostenaufwand bis jetzt beträgt ca. 34.000€. Auch waren das Quellgebiet sowie der Brunnen dermaßen versandet und verwurzelt, dass die gesamte Brunnenanlage mit einem Kostenaufwand von 11.000€ erneuert werden musste. Ende 2006 konnte dann der Verkehrs- und Heimatverein die Espe-Quelle dann endlich von der Stadt kaufen.

Im Jahre 2010 legte Günther Hirschhäuser das Amt des 1. Vorsitzenden nieder und schlug Heiner Trapp als seinen Nachfolger vor. Heiner Trapp wurde zum 1. Vorsitzenden gewählt und beantragte in seiner ersten Amtshandlung, Günther Hirschhäuser zum Ehrenvorsitzenden zu ernennen, was von der Mitgliederversammlung einstimmig angenommen wurde.
Im Jahr 2011 genehmigte die Jahreshauptversammlung eine Satzungsänderung, die zur Erlangung der Gemeinnützigkeit notwendig war. Der Verein hat sich nicht mehr die Förderung von Tourismus und Fremdenverkehr zum Ziel gesetzt sondern verfolgt den Zweck, Heimatpflege, Heimatkunde und Heimatgeschichte sowie die Wittgensteiner Mundart zu fördern und Denkmäler und Kulturgüter zu erhalten.

 

In den Folgejahren ging die Arbeit an unserer Vereinsanlage unvermindert weiter. Das sanierungsbedürftige Tretbecken wurde komplett neu aufgesetzt, die Anlage vergrößert und hangseitig durch eine Mauer abgesichert. Mitte 2013 konnte das Becken im Beisein vieler Besucher wieder eröffnet werden. Besonderer Dank galt dabei den vielen Sponsoren, ohne deren Hilfe das Becken nicht so schnell hätte erneuert werden können.

Kaum war das Thema Tretbecken erledigt, wartete mit der Übernahme des denkmalgeschützten Backhauses aus dem Ortsteil Rinthe die nächste Mammutaufgabe. Mit Genehmigung des Denkmalamtes wurde das doch sehr baufällige Backhaus  ab- und auf dem Vereinsgelände an der Espequelle neu aufgebaut. Bereits 2014 konnte im August das erste Backfest gefeiert werden. Auch hier galt der Dank den Sponsoren und unserem Baumeister Matthias Dickel.

Die vorläufig letzte Baumaßnahme ist mitten im Gange. Bis zum Sommer 2016 soll der Parkplatz an der Sählingstraße fertiggestellt sein, damit Besucher und Wanderer einen Platz zum Parken und zur Erholung in der Schutzhütte finden.

 

 

Der Verkehrs- und Heimatverein ist Mitglied im

  • Wittgensteiner Heimatverein e.V.
  • Siegen - Wittgensteiner Heimatbund e.V.
  • Westfälischen Heimatbund Münster e.V.
  • Touristikverein, der den neuen Namen
    "Bad Berleburg Markt und Tourismus e.V." führt
  • Förderverein Waldskulpturenweg
  • Jugendförderverein Bad Berleburg

Der Verein pflegt durch kooperative Mitgliedschaft die Zusammenarbeit mit dem Verein Landwirtschaft und Brauchtum, mit Neumagen-Dhron an der Mosel, Heimatverein Grafschaft, Apollo-Theater Siegen und den Dörrberger Musikanten in Thüringen sowie weitere Beziehungen auf heimatkundlichem Gebiet auch ins Hessenland.

In der tabellarischen Niederschrift von Ernst Horsthemke steht am Schluss: "Viele der alten Mitstreiter hat der Tod von uns genommen. Den nachkommenden heimatverbundenen Mitarbeitern sei weiterhin Erfolg gewünscht für die Bewältigung aller Aufgaben für Bad Berleburg und unser schönes Wittgensteiner Land.

Mit diesen Worten möchten wir schließen und wünschen dem Verkehrs- und Heimatverein Bad Berleburg viel Erfolg.

1.Vorsitzender seit 2010
Heiner Trapp
Geschäftsführer
Georg Bald

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09. Dezember 2017

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und Aktuelles

 

 

Aktuelles

Das Trettbecken an der Espe-Quelle wurde in den Winterschlaf geschickt.

Das Trettbecken Bullerbach ebenso.